Allgemeine Literatur-Zeitung, Volume 3

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Popular passages

Page 45 - Qual, nuu find' ich Lieb' und Glück; Doch solch ein schönes Hochgefühl, ich geb' es nicht zurück! Voll Ruhe, doch wie freudenlos durchschweif' ich West und Ost: Auf namenlose Gluten folgt ein namenloser Frost. Und drückt ein Mensch mir liebevoll und leise nur die Hand, Empfind' ich gleich geheimen Schmerz und tiefen Widerstand.
Page 201 - DICTIONNAIRE UNIVERSEL DE MATIÈRE MÉDICALE ET DE THÉRAPEUTIQUE GÉNÉRALE, contenant l'indication, la description et l'emploi de tous les médicaments connus dans les diverses parties du globe; par F.-V. MÉRAT et A.-J. DELENS, membres de l'Académie impériale de médecine. Ouvrage complet.
Page 87 - Schickung darunter haben, daß es sowohl dem Sohne, als auch der Emigrantin zum besten gereichen könne, worauf sie endlich ihre Einwilligung geben, und es dem Sohn in seinen Gefallen stellen.
Page 401 - Dculsch-Ordens-Archive zu Königsberg von den Ritterschaften Liv-, Ehst- und Kurlands zusammengebracht worden ist, und wie solche, mit einigen Stücken aus inländischen Archiven vermehrt, bei Einer Edlen Ritterschaft des Herzoglhums Livland aufbewahrt wird.
Page 393 - Trésor de numismatique et de glyptique, ou recueil général de médailles, monnaies, pierres gravées, bas-reliefs, etc., tant anciens que modernes, les plus intéressants sous le rapport de l'art et de l'histoire, gravés par les procédés de M.
Page 441 - Über die Verhältnisse und Wohnsitze der deutschen Völker zwischen dem Rhein und der Weser zur Zeit der Römerkriege in Deutschland. Eine polemische Schrift gegen des Herrn von Ledebur ,,Land und Volk der Brukterer".
Page 45 - Nicht klagt er oder stöhnt und schreit, Kein Seufzer wird zum leeren Spiel des Windes, Er setzt sich hin und konterfeit Den schönen Leib des vielgeliebten Kindes, Und als er ihn so Zug für Zug Gebildet, spricht er gegen seine Knaben: Der Morgen graut, es ist genug, Die Priester mögen meinen Sohn begraben.
Page 403 - Jahrhunderte bis 1400. Nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl d.
Page 45 - O schöne Zeit, in der der Mensch die Menschen lieben kann! Auf meinem Herzen liegt ein Fluch, auf meinem Geist ein Bann. Erst litt ich manche heiße Qual, nuu find' ich Lieb' und Glück; Doch solch ein schönes Hochgefühl, ich geb
Page 43 - Wer sich zu dichten erkühnt, und die Sprache verschmäht und den Rhythmus, Gliche dem Plastiker, der Bilder gehau'n in die Luft! Nicht der Gedanke genügt; die Gedanken gehören der Menschheit, Die sie zerstreut und benutzt; aber die Sprache dem Volk: Der wird währen am längsten von allen germanischen Dichtern , Der des germanischen Worts Weisen am besten verstand.

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